KI-Charakterproduktion · Eigene GPUs in Deutschland

Eine Figur, die gleich bleibt.

Bilder und kurze Videos derselben erfundenen Person — über Szenen, Licht und Kleidung hinweg. Produziert auf eigener Hardware in der Werkstatt: kein Cloud-Dienst sieht das Material, und keine Zahl auf dieser Seite ist geschätzt.

12 freigegebene Bilder 2 freigegebene Clips FLUX.2 Klein 4B · Apache-2.0 ComfyUI 0.35 Keine Cloud
01

Showreel

15 Sekunden. Dieselbe Figur, in Bewegung.

15,2 s · 1280×720 NOVA_01 · fiktive Figur · keine Kundenarbeit
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Zwölf Szenen, eine Person

Studio, Straße, Büro, Nacht, Bewegung. Zu jedem Bild gehört eine eigene Metadatei — Prompt, Seed, Modell, Sampler, Schritte, Auflösung, GPU, Renderzeit und VRAM-Spitze. Auf Anfrage für jedes einzelne Bild.

Die Identität trägt hier die Referenzbild-Konditionierung aus einem einzigen kanonischen Porträt — kein LoRA. Das steht hier so deutlich, weil es ändert, was die Methode kann und was nicht: siehe Grenzen.

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Konsistenz in Bewegung

Zwei freigegebene Clips. Eine motivierte Handlung pro Clip, ruhige Kamera, klarer Raum — eine Regel, die mehrere verworfene Takes gekostet hat.

Café · liest auf dem Handy832×576 · 81 Bilder @ 16 fps · volle 20 Schritte · 1304 s Rendern
Küche · kocht nach Rezept832×576 · 81 Bilder @ 16 fps · volle 20 Schritte · 1236 s Rendern

Die 4-Schritt-Beschleuniger-LoRAs wurden getestet und verworfen: rund sechsmal schneller, aber sie ersticken die Bewegung so weit, dass der Bewegungsprompt wirkungslos wird. Diese Clips laufen mit vollen 20 Schritten bei cfg 3,5. Der A/B-Test dazu ist dokumentiert.

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Wie es entsteht

Technik

  • FLUX.2 Klein 4B (distilled) — Basis- und Distilled-Gewichte beide Apache-2.0, gegen die API des Herausgebers geprüft, nicht angenommen
  • ComfyUI 0.35.0, nur native Nodes — keine Custom-Node-Abhängigkeit, die anderswo bricht
  • Wan 2.2 I2V A14B fp8 für Bild-zu-Video
  • Identität über ReferenceLatent aus einem kanonischen Porträt
  • LoRA-Training: ai-toolkit, Rank 32 / Alpha 32, lr 1e-4, adamw8bit, EMA 0,99

Was Sie bekommen

  • Den Workflow als API-JSON, gespeichert aus einem echten Lauf — keine nachgebaute Demo
  • Eine Metadatei pro Bild: Prompt, Seed, Modell, Sampler, Schritte, Auflösung, GPU, Zeit, VRAM
  • Bei trainiertem LoRA: Datensatz und Captions, Trigger-Wort dokumentiert
  • Kontaktbögen zur Abnahme — und die verworfenen Takes, wenn Sie sie sehen wollen

Reproduzierbarkeit ist die eigentliche Lieferung. Ein schönes Bild, das sich nächsten Monat nicht wiederherstellen lässt, ist wenig wert; ein Seed, ein Workflow und eine dokumentierte Methode sind viel wert.

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Gemessene Leistung

Gemessen an den 12 freigegebenen Bildern und 2 Clips — VRAM alle 0,5 s abgetastet, Renderzeit je Bild nach der Uhr. Nicht modelliert und nicht zu meinen Gunsten gerundet.

Je Bild · RTX 5070 Ti 16 GB · FLUX.2 Klein 4B distilled · 4 Schritte
SzeneAuflösungZeit sVRAM MiBØ Watt
Zusammengefasst · womit Sie rechnen können
Eingeschwungen, Auflösung schon geladen5,0 s pro Bild
Median über einen gemischten 12-Szenen-Satz9,6 s pro Bild
Erstes Bild in neuer Auflösung12–27 s
Kompletter 12-Szenen-Satz, reine GPU-Zeit136 s
RTX 3060 12 GB, gleicher Workflow21,7 s pro Bild
5-s-Clip, 832×576, volle 20 Schritte~21 min
Brauchbarer Clip inkl. Neurendern (~1 von 2)~40 min GPU-Zeit
Charakter-LoRA, 2500 Schritte, 48 Bilder, RTX 3090~56 min

Die Quote fürs Neurendern steht hier mit Absicht. Etwa jeder zweite Clip braucht einen zweiten Versuch — ein brauchbarer Fünfsekünder kostet also rund vierzig Minuten GPU-Zeit, nicht zwanzig. Die optimistische Zahl zu nennen würde den Fehlbetrag nur in Ihren Zeitplan schieben.

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Grenzen

Was diese Pipeline noch nicht kann — bevor Sie fragen. Was hier nicht als gemessen steht, gilt als unbewiesen.

Offene Schwächen, ehrlich

  • Starker Gesichtsausdruck driftet. Die Referenzbild-Konditionierung hält die Identität in ruhigen Aufnahmen gut. Beim herzhaften Lachen wandert das Gesicht — rundere Wangen, weniger Sommersprossen, ein anderes Lächeln. Ein Charakter-LoRA wurde genau dafür trainiert und hat es nicht gelöst: in drei Stärken getestet, die Identität hielt trotzdem nicht. Die Ursache ist bekannt — im Trainingssatz waren fast keine Bilder mit starkem Ausdruck — und die Lösung ist ein neuer Datensatz, keine andere Trainingseinstellung. Bis das erledigt und abgenommen ist, sind ruhige Aufnahmen das, was zuverlässig geliefert wird.
  • Kein eigenes Face-Lock-Modul. PuLID und InfiniteYou sind hier nicht eingebaut. Wer das im Workflow braucht, bekommt Integrationsarbeit — nichts bereits Bewiesenes.
  • Keine Posen-Steuerung. ControlNet ist nicht eingerichtet. Die Bildführung läuft über Prompt und Referenz, das ist ungenauer als ein Posen-Rig.
  • Videozeiten gelten nur für die RTX 5070 Ti. Die 3090 hat ein LoRA-Training abgeschlossen, aber keine gemessenen Inferenzzahlen. Für die 3060 gibt es Bildzahlen, keine Videozahlen.
  • Zweite Figur in Arbeit. Der Datensatz steht, das LoRA trainiert. Hier erscheint davon nichts, bevor es fertig und abgenommen ist.
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Kapazität

Aus den gemessenen Einzelzeiten hochgerechnet, mit 25 % Reserve für Korrekturen und Fehlversuche. Ausdrücklich hochgerechnet, nicht über eine ganze Woche gemessen — das wäre eine andere Aussage.

Hochgerechnet · 8-Stunden-GPU-Tag · 25 % Reserve
LeistungJe EinheitPro GPU-Tag
Standbilder, gemischte Szenen, eine Figur9,6 sNicht die GPU ist der Engpass
5-s-Clips, brauchbar nach Neurendern~40 min9 Clips
Neues Charakter-LoRA inkl. Datensatz~2–3 h2–3 Figuren

Bei Standbildern ist die GPU nicht der Engpass — ein kompletter 12-Szenen-Satz sind 136 Sekunden Rechenzeit. Die eigentliche Arbeit ist Regie und Abnahme, und genau dort entsteht die Qualität.

08

Zusammenarbeit

Wenn das passt, schreiben Sie kurz — am besten gleich mit dem, was rechts steht.

Klarverk
IT-Betreuung & Online-Marketing
Nipoon Kawser Kalam · Zirndorf
kontakt@klarverk.de

Kleinunternehmer nach §19 UStG — Rechnungen ohne ausgewiesene Umsatzsteuer. Die Arbeit bleibt auf Hardware in Deutschland; nichts geht an einen fremden GPU-Dienst.

Womit ich sauber kalkulieren kann

  • Ihr Workflow-JSON, falls vorhanden
  • Referenzen oder ein kanonisches Porträt der Figur
  • Szenenliste und gewünschte Ausgabegrößen
  • Ob das Ergebnis später reproduzierbar sein muss — das ändert die Methode